Über mich

und die Entstehung der Sensonance - Methode

Franz B. Kohl

Mein Name ist Franz Kohl. Ich bin 1960 in Wien geboren und seit 1987 als Lehrer für Haltung und Bewegung, Bewusstseinstrainer, Mentaltrainer, Meditationslehrer und Energetiker tätig.

 

Ich bin staatlich geprüfter Diplomsportlehrer, TRX Suspension Instructor, zertifizierter system. Coach, Human Design Analyst und  ISI-Therapeut; ausgebildet in klassischer Massage, Marnitz-Massage, Shiatsu und Traditioneller Chinesischen Medizin (TCM). Weiters habe ich die NLP-Practitioner und -Master Ausbildung im ÖTZNLP besucht, bin zertifizierter WingWave-Coach, habe die Automatische Osteopathische Repositions Technik (AORT) bei Raphael van Asche erlernt, bin von Gabriele S. Bodmer in direkter Linie der Curanderos aus Mexico in deren Lichtsprache der Mayas ausgebildet (I, II und III mit Update) und arbeite seit 1993 intensiv mit Farben und Tönen im Zusammenhang mit den 64 Hexagrammen des I-Ging (Tune-In!), die wiederum mit den 64 Codons unseres genetischen Codes korrespondieren und in der Sensonance-Methode ihre praktische Anwendung finden.

 

Der Weg bis zur Geburt der Sensonance - Methode im Frühjahr 2011 war ein langer aber dafür auch höchst interessanter!

 

Es begann mit Musik...Nach zwei Jahren Klavierunterricht und wenig ambitioniertem Spiel auf einem Keyboard, begann ich mit 14 Jahren mit einer geschenkten Wandergitarre und einem Beatles - Songbook mir selbst Gitarrespielen beizubringen - was für die Entwicklung der Methode, einer der wichtigsten Bausteine war - natürlich nicht das Spielen von Beatles-Songs sondern zu lernen mit einer Gitarre umzugehen und ihr höchst seltsame Töne zu entlocken ...

 

Es ging weiter mit Meditaton und Technik...

 

Im Sommer 1978 kam ich das erste Mal zu Meditationserfahrungen mittels eines Buches zum Erlernen des Autogenen Trainings und im Herbst startete ich meine Ausbildung zum staaatlich geprüften Diplomsportlehrer, die ich nach 4 Semestern im Sommer 1980 mit gutem Erfolg abschloß. Zuvor hatte ich drei Jahre eine HTL in Wien besucht, wobei ich in dieser Zeit sehr viel Praktisches lernen durfte, was mir heute noch bei der Konstruktion technischer Hilfsmittel, wie z.B. der Sensonance-Box oder dem Whirl-Seat hilft. Aber damals wußte ich sehr bald, welchen Beruf ich keinesfalls ausüben würde  -  (Elektrotechniker ...)!

 

Sport und Ernährung...

 

Da alle Arten von Sport schon seit Kindesbeinen an meine absolute Lieblingsbeschäftigungen waren, begann ich auch schon recht früh, mich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen und diverse Ernährungsvorschläge auch praktisch an mir auszuprobieren, was später durch die Tätigkeit als Sportlehrer und Fitnesstrainer als auch durch eine Ausbildung in Traditoneller Chinesischer Medizin bei Dr. Achim Eckert seine logische Fortsetzung und Anwendung fand.

 

Diese oben genannte Ausbildung folgte einem Shiatsu - Kurs, einem Kurs in Klassischer Massage sowie einem Hochkurs "Manuelle Therapie nach Marnitz " bei Lothar Barfels im BAZ , alle 1987 in Wien und waren zusammen mit meinen Erfahrungen als Sport- und Fitnesstrainer die Grundlagen für meine, von da an selbständige, ganzheitliche Tätigkeit.

 

Schicksalsschlag...

 

Im Sommer 1987 hatte ich einen schweren Brandunfall erlitten, der mir in der zwingend folgenden Krankenhauszeit, die Gelegenheit gab, über meinen zukünftigen Weg ausgiebig nachzudenken. Dabei kam ich zu dem Schluss, noch mehr als bisher mit Menschen arbeiten zu wollen und noch mehr über die Umstände des Wohlbefindes und seines Gegenteils, dem Kranksein, lernen zu müssen.

So wechselte ich aus dem Lager der Sportlehrer und Fitnesstrainer ins Lager der Bewusstseins- und Mentaltrainer, im Sinne eines größtmöglichen Wohlbefindens und eines damit verbundenen wachsenden Bewusstseins. Ich wechselte in diesem Zusammenhang auch vom Lager der "unwissenden Anti-Astro-logikern" ins Lager der "am eigenen Leib die Kräfte der Planeten erfahren habenden Astrologen" - Unfallzeitpunkt war auf die Bogenminute genau der Transit von Saturn über meine Geburtssonne... sicher ein Zufall! Wie die Zusammenhänge erklärbar sind siehe unter Alchemie des Horoskops.

 

Ausbildungen...

 

In den folgenden Jahren absolvierte ich noch eine NLP - Ausbildung, bei der ich erstmals mit den verschiedenen Sinnestypen zu arbeiten lernte und heute ein wichtiger Schlüssel der Sensonance-Methode ist, wurde Therapeut nach der ISI - Schule (einem System zum Arbeiten mit den feinstofflichen Körpern und Zentren), Human Design Analyst, einem weiteren Baustein um die Bedeutung der Sinne für die Selbstheilung zu erkennen, und zertifizierter systemischer Coach nach Dr. Richter, in der BRD. Weiters besuchte ich einen Workshop der Calligaris - Technik, belegte die Kurse I und II der Automatischen Osteopathischen Repositions Technik (AORT) nach Raphel van Asche und erlernte in diesem Zusammmenhang 1991 den kinesiologischen Armlängentest, einem weiteren Fundament der Sensonance - Methode.

 

Entdeckungen...

 

Im Dezember 1991 gründete ich das Institut für Holistische Transformation und begann in einem wunderbaren Ambiente, in der Paulanergasse im 4. Wiener Gemeindebezirk, meine Erfahrungen mittels Seminaren weiterzugeben. In den folgendenn Jahren entwickelte ich die Holistische Akupunkt Methode (das vom eigenen Körper angeleitete Arbeiten mit allen Meridianen und Punkten und anschließende Ausleiten der pathogenen Energien über das Netzwerk aller Punkte), entdeckte den direkten Zusammenhang zwischen bestimmten Akupunkturpunkten und den 64 Hexagrammen des I - Ging und die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten derselben - den Tune - In! Body - Key -  einem wichtigen Bestandteil der jetzigen Sensonance - Methode. Ich experimentierte mit Klängen, u.a. den Oktavierungen der Planetenumlaufzeiten nach Cousto und entdeckte zufällig während eines Seminars über die Fixsternenergien, die Klänge der 64 Hexagramme,dem späteren Tune-In! Tone - Key, mittels derer man sehr leicht die eigenen inneren Räume bzw. den genetischen Code, in Entsprechung zu den 64 Hexagrammen, "bereisen" und auch umgestalten bzw. umschreiben kann (genau erklärt bei Alchemie des Horoskops und Alchemie des I-Ging), was enorme positive Wirkungen auf die körperliche, psychische und mentale Verfassung der Reisenden bzw. Umschreibenden zeigt. Klingt phantastisch .... ist es auch!

 

Schlüsseln...

 

Genau diese Klänge führten mich zu den Farben der Hexagramme, dem späteren

Tune-In! Color - Key und ergaben schlussendlich 2006 in Zusammenarbeit mit meinem Künstlerfreund Axxl Dietz die Energiebilder, die seit Frühjahr 2011 bei der Sensonance-Methode zum energetischen Austesten und Ausgleichen von Dysfunktionen aller Art verwendet werden bzw. die allfälligen Interventionen enorm beschleunigen und erleichtern.

 

D. h. diese "Klangbilder" lagen zunächst einmal 5 Jahre in der Schublade, bevor ich ihre Anwendbarkeit in einem ganzheitlichen Test - System (der Sensonance Methode) erkannte und zudem auch gleichzeitig ihre, die mir von Anfang an bekannte, energieausgleichende und blockadenauflösende Wirkung zum Einsatz kommen konnte.

 

Projekt Golf begann ...

 

Neben der Weiterentwicklung der Tune-In! Keys begann ich 2006 auch mit dem Golfspielen.

Ich absolvierte im Mai meinen Platzreifekurs mit Turniererlaubnis bei Simon Tarr im GC Golfschaukel und wurde Mitglied im Golfclub.

Meine ersten Turniere spielte ich aber erst 2009, um meine beiden ältesten Söhne bei ihren Turniereinstiegen  zu begleiten. Ich konnte allerdings mein Handicap damals nicht verbessern, was auch daran lag, dass ich zwischenzeitlich eine Operation an der linken Leiste und zwei schwere sogenannte Hexenschüsse über mich ergehen lassen mußte und meine Spielpraxis eher dürftig war. In Folge spielt ich nur private Runden und versuchte wieder an meine Leistungen im ersten Jahr heranzukommen. Dabei mußte ich allerdings feststellen, dass meine Beweglichkeit durch die Verletzungen vermindert worden war und trotz diverser Behandlungen ich mich beim Schwingen nicht locker fühlte oder sogar Schmerzen hatte. Ich wollte mich schon damit abfinden und einfach so weiter machen und die Zeit am Platz trotzdem so gut als möglich geniessen. Es kam aber noch schlimmer! Es gesellten sich zu meinen alten Blessuren noch je eine Rippenprellung links und rechts hinzu und im Dezember 2011 rutsche ich während einer Runde aus und landete unsanft auf dem Rücken. Ich spielte die Runde an diesem wunderschönen Tag zwar zu Ende, merkte aber an den nächsten Tagen, dass dies nicht so gimpflich wie erhofft ausgehen würde. Trotz einiger Behandlungen mit verschiedensten Methoden spüre ich die Stelle heute noch (Jän. 2015).

 

Nur nicht aufgeben!

 

Aber im Frühjahr startete ich bei der Strawberrytour und konnte einige schöne Ergebnisse einfahren, sodass ich beim Finale in Loipersdorf mitspielen durfte und dort in meiner Gruppe F mit 18 Bruttounkten Erster und mit 45 Nettopunkten Zweiter wurde. Damit hatte ich mein Ziel erreicht, nämlich als einer der drei Erstplatzierten eine Golfwoche in Spanien zu gewinnen. 

(In Spanien wurde ich im Februar 2013 beim Strawberry Superchamp Turnier leider nur geteilter Zweiter, was vor allem meiner desaströsen Vorstellung auf den vielen schnellen Greens des wunderschönen Golfplatzes zuzuschreiben war. Ich habe danach eine Pro Stunde bei Simon Tarr genommen und inzwischen glaube ich zu wissen woran es lag ... )

Die Finalteilnahme war vorallem deshalb möglich weil ich zuvor einige Trainerstunden bei den Pros in unserem Club genommen und fleissig auf der Drivingrange aber auch zu Hause trainiert habe. Zu meinem Training gehörten und gehören noch immer Dehnungsübungen für meine verkürzten Muskeln und Übungen für zu schwache Muskeln, damit ich mich wieder freier bewegen kann und gleichzeitig genügend Stabilität beim  Schwung vorhanden ist. Einmal pro Woche ging ich zur Therapie, um Fehlstellungen mittels AORT (Autonome Osteopathische Repositions Technik) zu korregieren und sogenannte Fasziendistorsionen (verdrehte Muskelhüllen und Bindegewebe) mittels der FDM (Fasciendistorsionsmethode) zu lösen  - was eigentlich eine Grundvoraussetzung ist um mit Kraftübungen beginnen zu dürfen!

 

Ziel: Single - Handicap

 

Und ich möchte meine Beweglichkeit, Elastizität und Kraft noch weiter steigern, um wieder an ein Körpergefühl wie vor zwanzig Jahren heranzukommen und dem sonst üblichen stetigen Verfall Einhalt gebieten. Mein Ziel ist es mit 50+ ein Single - Handicap zu erreichen und dies auch über so viele Jahre wie möglich zu halten, d.h. also zu beweisen, dass es geht und auch zu zeigen wie es geht.

 

Die Beweglichkeit nimmt ab 40 schnell ab ...

 

Viele Sportler über 40 haben Probleme mit ihrem Bewegungsapparat und werden von Jahr zu Jahr schlechter in ihrem Sport weil ihre Beweglichkeit stetig abnimmt. Zuvor erlittene Verletzungen oder Operationen beschleunigen diesen Prozess, der leider natürlich ist, falls man nicht gezielt dagegen arbeitet. Die Wahrheit ist und dies sage ich meinen Klienten seit einiger Zeit immer wieder: je älter man wird, umso öfter und härter muss man für seine Fitness trainieren, d.h. vor allem dehnen der verkürzten Muskeln und kräftigen der schwachen Muskeln. Sich nur in den Sessel fallen lassen und zu entspannen nützt nichts, die Muskeln, Sehnen, Bänder und besonders die Faszien müssen regelmäßig wieder gestreckt und bewegt werden um funktionsfähig und schmerzfrei zu bleiben.

 

GOLF - SENSONANCE hilft!

 

Ein physisches und mentales Setup in sechs Stufen verhilft zum vollen Ausschöpfen des eigenen Leistungspotentials bei Arbeit, Sport und Spiel!

 

Deshalb braucht es:

 

1) die Korrektur von Fehlstellungen

 

2) und ein intelligentes, ganzheitliches Training damit Sport bis ins hohe Alter ein Vergnügen bleibt und präventiv gegen so manche schlimme Krankheiten wirken kann, so lange es nicht zu spät ist, weil die Grundvoraussetzungen für den Sport leider nicht mehr gegeben sind.

 

Intelligentes Fitness Training bedeuted auch individuell und sinnesspezifisch zu arbeiten, wobei auch die Sensonance - Methode und die Tune-In! Schlüsseln bei Bedarf eingesetzt werden und

 

 3) ebenso die Optimierung der Verstoffwechslung der individuell geeigneten Nahrungsmitteln angestrebt wird (siehe Entspannt essen ...).

Genauso müssen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Umweltgifte und Störfelder identifiziert und ausgeschaltet werden, um das innewohnende Leistungspotential erreichen zu können.

 

4) Psychische und systemische Blockaden

 

5) sowie mentale Fehlerquellen werden mit der Sensonance - Methode identifiziert und neutralisiert. Weiters verhelfen individuell angepasste Meditationen und Energieübungen, richtiges Timing von Übung und Ernstfall dem Trainee zu seinem

 

6) Flow - Zustand in allen Situationen bei Training und Wettkampf, im Job oder Privatleben. 

 

Be fit and prepared for the pro!

Be fit and prepared for your game!

Be fit and prepared for your success!  


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